Das Airpaq Logo

Ganz nach dem Motto “aus alt mach neu” handelt es sich bei Airpaq um Rucksäcke, die aus Schrott hergestellt werden. Die Materialien, die upgecyclet werden, sind extrem belastbar und eignen sich daher ideal, um qualitative und strapazierfähige Rucksäcke / Accessoires zu fertigen.

Die Geschichte von Airpaq beginnt im September 2015. Während ihres Studiums besuchten die zwei Grüner von Airpaq, Michael und Adrian, einen Schrottplatz um Inspiration für ein Recycling-Projekt zu sammeln. Aus Zufall entdeckten sie einen Airbag und waren sofort fasziniert von dem besonderen Material. Noch am selben Abend nähten sie mit Nadel und Faden den ersten Prototypen. Die Idee hatte sie gepackt und sie arbeiteten neben der Uni jede freie Minute an ihrem Rucksack.

Die Gründer von Airpaq

Die Materialien werden teilweise von Schrottplätzen und teilweise aus der Ausschussware eines großen Herstellers automotiver Sicherheitssysteme bezogen. Die Automobilindustrie ist riesig und entsprechend gibt es viel Material, das  verwertet werden kann. Die direkte Verarbeitung dieses “Schrotts” spart Ressourcen ein und reduziert Abfälle.Verwendet werden Airbags, Sicherheitsgurte und Gurtschlösser.

Der Airpaq Rucksack

Neben den Materialien liegt den beiden Gründern der Airpaq UG auch die Produktion am Herzen. Dabei sind ihnen besonders drei Aspekte wichig, faire Arbeitsbedingungen, hohe Qualitätsstandards und eine nachhaltige Produktion.

Neugierig geworden? Dann kommt zur Green World Tour in Köln am 19. + 20. September 2020 und trefft die beiden Gründer der Airpaq UG, Michael und Adrian, an ihrem Stand persönlich und erfahrt mehr über ihr außergewöhnliches Konzept.