Veröffentlicht am

„Die Münchener sind spitze!“ – Toller Auftakt bei strahlendem Sonnenschein

„Die Münchener sind spitze!“ – Toller Auftakt bei strahlendem Sonnenschein

München. Am Freitag, den 6. April öffneten sich die Türen der Reithalle in München für die Nachhaltigkeit. Passend zum Event strahlt die Sonne fröhlich mit. Die Green World Tour inspiriert zahlreiche Münchener zum nachhaltigen Leben. Aussteller aus den Bereichen Lifestyle, Ernährung, Freizeit, Geld, Mobilität, Strom und Wärme, wie auch Bauen und Sanieren zeigen den Besuchern wie nachhaltiges Leben ohne Einschränkung funktionieren kann. „Ich werde die Messe auf jeden Fall weiterempfehlen. Sie ist umfangreicher als andere Messen aus diesem Bereich.“, so Hannah, eine der zahlreichen Besucherinnen auf der Messe.

Der Außenbereich stellt die E-Mobiliät in den Vordergrund. ZERO Motorcycles und Kumpan Electric vertreten die E-Mobilität auf zwei Rädern. Zudem können Besucher draußen Probefahrten mit dem Tesla Model S und X durchführen und sich von der grünen Mobilität begeistern lassen. Außerdem laden zahlreiche Foodtrucks zu kulinarischen Köstlichkeiten ein.

An jeder Ecke unterhalten sich die Gäste der Green World Tour München heiter mit den Ausstellern über grüne Konzepte. „Der Nachhaltigkeit wird Raum geboten. Das ist sensationell“, berichtet Nina beeindruckt. Zusätzlich können sich die Besucher in den rund 60 Vorträgen über verschiedenste Themen der Nachhaltigkeit informieren. So stellt Wohnwagon sein wasserautarkes Haus vor, bei dem die unabhängige Wasserversorgung komplett über Regenwasser erfolgt. Dies entlastet das zentrale Wasserversorgungssystem und bildet den nächsten Schritt zur vollständigen Autarkie.

Weitere Vorträge informieren über die Möglichkeiten, sich persönlich im Bereich Klimaschutz zu engagieren, dabei ist auch ehrenamtliches Engagement ein wichtiger Handlungsaspekt. Die Vielseitigkeit der Vorträge hinterlässt auch bei den Besuchern Eindruck. Eine Seniorin mit großer Passion für den grünen Lebensstil erzählt enthusiastisch: „Ganz tolle Aktionen und ich habe hier sehr viel gelernt.“

Die Eindrücke sind vielseitig. Und so unterschiedlich die Besucher sind, so unterschiedlich sind auch die Aussteller. „Das Konzept der Messe ist gut gelungen. Ich finde es erfreulich, dass die Nachhaltigkeit in allen Bereichen so gut ankommt.“, verrät Besucher Ulrich.

Kinder bekommen spielerisch durch eine Rally Nachhaltigkeit beigebracht und von jung bis alt können die Besucher Produkte an den verschiedenen Ständen testen. Dampfdrache stellt die Option des modernen Reinigens ohne Chemie vor. Der Haushalt macht sich nicht nur von allein, ein gutes Gefühl im Sinne der Nachhaltigkeit wird gleich mit vermittelt. Weiter laden Stände wie die Essendorfer Genussschmelzerei zum Probieren ein. Ins Herz geschlossene Aufstriche können direkt am Stand käuflich erworben werden.

Wer noch nicht die Messe der Green World Tour in München 2018 besucht hat, braucht keine Angst haben. Heute öffnen sich die Türen der Green World Tour in München ein zweites Mal von 10 bis 18 Uhr in der Reithalle München.

Veröffentlicht am

WOHNWAGON wird Mitveranstalter der Green World Tour Wien

WOHNWAGON wird Mitveranstalter der Green World Tour Wien

Am 5./6. Mai 2018 öffnet in Wien erstmalig die Green World Tour Messe ihre Tore. Auf der zweitägigen Veranstaltung wird die Vielfalt der Nachhaltigkeit für Privatpersonen und Gewerbetreibende von Wien hautnah erlebbar. Probefahrten mit E-Bikes, E-Rollern, E-Motorrädern und E-Autos stellen nur ein Highlight von vielen dar. Es bieten sich zahlreiche köstliche Gelegenheiten zum Schlemmen: von Biolimonade, über süße Versuchungen, Fairer Kaffee, Bio-Würstchen, regionale Spezialitäten bis zum veganen Döner wird alles geboten. Insgesamt glänzt die Messe mit über 1.000 zukunftweisenden Produkten aus den Bereichen Bauen & Wohnen, Energie, Ernährung, Gesundheit, Mode, Kosmetik, Studium und Karriere, Finanzen, Forschung und Reisen. Zudem finden rund 70 Experten-Vorträge zu Zukunftsthemen statt und bieten eine Plattform zum Informieren und Vernetzen.

Die Pioniere des autarken, nachhaltigen Wohnens von WOHNWAGON sind heuer Mitveranstalter der Green World Tour Wien und mit seinem Wohnwagon vor Ort. „Wir freuen uns, gemeinsam die Green World Tour nach Wien zu holen,“ erzählt Theresa Steininger, Geschäftsführerin des Wiener Start-ups. „Wir gestalten gemeinsam zwei Tage an denen man echte Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft erleben kann. Es geht darum, endlich in’s Tun zu kommen und konkrete Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu setzen, die auch Spaß machen dürfen. Mit den spannenden Unternehmern vor Ort und durch die Vernetzung auf der Veranstaltung wird das möglich. Die Veranstaltung dient als Inspiration wie man mehr Nachhaltigkeit direkt im Alltag integrieren kann. Wir bringen uns dabei als Aussteller, Experte und mit unserem Netzwerk sehr gerne mit ein.“

Anhand ihres Tiny House präsentiert Wohnwagon, wie Autarkie und nachhaltiges Bauen funktionieren kann: Die Energieversorgung gelingt über PV Module mit einem Energiespeicher, geheizt wird mit einer Solar-Holz-Zentralheizung. Eine Pflanzenkläranlage schließt den Wasserkreislauf. Der Wohnwagon dient als Flaggschiff das auf kleinem Raum zeigt, mit welchen Prinzipien zukunftsfähiges Bauen funktionieren kann. Auf dieser Basis bietet Wohnwagon auch Planung und Beratung für größere Projekte vom autarken Einfamilienhaus bis zur autarken Siedlung an. Im eigenen Webshop findet man schließlich die notwendigen Produkte um die Lösungen im eigenen Alltag zu integrieren.

Die innovativen Köpfe von Wohnwagon teilen ihr Wissen gerne mit den MessebersucherInnen. An beiden Messetagen kann der Wohnwagon besichtigt werden und Vorträge zu folgenden Themen besucht werden:

  • Tiny House Workshop
  • Terra Preta & Kreislaufschluss mit Bio-Toiletten
  • Wasserfilter – Möglichkeiten der Wasserautarkie
  • Best practice – Wasserautarkes Haus in der Schweiz

Das vollständige Vortragsprogramm sowie ausführliche Information rund um die Green World Tour Wien, die AusstellerInnen und Workshops sind auf https://autarkia.info/green-world-tour-messen-besucher/green-world-tour-wien zu finden.

Melden Sie sich bereits jetzt unverbindlich für die Messe an!

Wir freuen uns auf Sie.

Veröffentlicht am

PV-Anlagen mieten: Solarstrom vom eigenen Dach ohne selbst zu investieren

PV-Anlagen mieten: Solarstrom vom eigenen Dach ohne selbst zu investieren

Wer kein eigenes Geld für eine PV-Anlage investieren möchte, kann seinen Traum vom selbst erzeugten Sonnen-Strom mit dem Mietmodell der MEP Werke verwirklichen. Die MEP Werke bieten Hausbesitzern Miet-PV-Anlagen mit einem Rundum-sorglos-Paket an. Mieter müssen sich also keine Gedanken um Überwachung und Instandhaltung der Anlage machen – Experten der MEP Werke übernehmen die regelmäßige Wartung und das Monitoring. Mit diesem Modell machen Sie sich unabhängig von steigenden Strompreisen und gestalten aktiv unsere Energiewende mit.

Ob eine Mietsolaranlage für Sie die richtige Lösung ist, erfahren Sie auf den Green World Tour Messen in Berlin, Stuttgart und München bei den MEP Werken.

„Unkompliziert, bezahlbar, unabhängig – Mietmodelle als Schlüssel der privaten Energiewende“ lautet der Titel des Expertenvortrages der MEP Werke. Hier wird das zukunftsweisende Mietmodell für PV-Anlagen vorgestellt und erläutert, für wen sich das Mietmodell lohnt. Besuchen Sie den Vortrag und lassen Sie sich individuell beraten.

Die MEP Werke – Pioniere beim Vermieten von PV-Anlagen

Die MEP Werke haben als eines der ersten Unternehmen 2013 ein Mietmodell für PV-Anlagen auf dem Markt eingeführt und sind mit aktuell über 5.000 Kunden deutscher Marktführer in der Vermietung von Solaranlagen.

Sie vermieten Solaranlagen an deutsche Hauseigentümer als Rundum-sorglos Paket: Ab 49 € im Monat sind alle Leistungen von der individuellen Planung über Montage, Wartung und Service bis hin zur Versicherung über die 20-jährige Mietzeit inbegriffen. Sie als Kunde müssen sich um nichts kümmern: Sie haben keine hohen Anfangsinvestitionen oder Ausgaben für Montage, Reparatur, etc. und Sie profitieren dennoch von den Vorteilen der Energiewende. Außerdem machen Sie sich unabhängig von steigenden Stromkosten.

Angeboten werden Solaranlagen der Größe 2,0 bis 9,98 kWp (also alles unterhalb der EEG-Grenze) je nach Stromnutzungsverhalten, Dachgröße und Wunsch von Ihnen als Kunden. Jeder Kunde erhält im Rahmen der kostenlosen und unverbindlichen Beratung eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung, die Ihnen für jedes der 20 Mietjahre genau zeigt, ab wann und wie viel Sie mit der eigenen PV-Anlage im Vergleich zu regulären Stromkosten sparen und wie Sie durch intelligente Stromnutzung am meisten aus der Anlage herausholen können.

Optional bieten die MEP Werke attraktive Zusatzprodukte, um nicht nur selbst grünen Strom zu produzieren, sondern auch so viel wie möglich davon im eigenen Haus und so intelligent und effizient wie möglich zu nutzen (z. B. Reststromvertrag MEP GrünStrom, Smart Meter mit intelligentem Monitoring System per Webportal oder App). Zukünftig wird es auch mobile Speicher und energieeffiziente Haushaltsgeräte geben.

Die Vision von MEP: Komplexe Energieprodukte als einfache, unkomplizierte und bezahlbare Lösung anzubieten.

Treffen Sie die MEP Werke auf der Green World Tour in Berlin, Stuttgart oder München!

Finden Sie heraus, ob das Mieten einer PV-Anlage für Ihr Eigenheim Sinn macht.
Ausführliche Informationen zu den Produkten und Angeboten von MEP Werke finden Sie auch auf www.mep-solarstrom.de.

Veröffentlicht am

Nachhaltig Kochen – 5 Tipps für einen einfachen Einstieg

Nachhaltig Kochen – 5 Tipps für einen einfachen Einstieg

 

nachhaltig kochenNachhaltig kochen ist in aller Munde! Doch was ist das eigentlich?
Beim nachhaltigen Kochen geht es darum, den eigenen ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten und auf die Herkunft seiner Lebensmittel zu achten. Die Lebensmittelverschwendung sollte dabei so gering wie möglich gehalten werden.

Wir haben uns heute Julia vom Food- und Nachhaltigkeitsblog „Der Veg ist das Ziel“ eingeladen, um uns 5 Tipps für den Einstieg in das Thema „Nachhaltig kochen“ geben zu lassen. Hier sind sie:

1. Regional  und Saisonal einkaufen

Auf einigen Papiertüten im Bioladen prangert ein wunderbarer Spruch: „Regional ist 1. Wahl“. Saisonal ebenso. Nachhaltig kochen impliziert Regionalität und Saisonalität per se: Da sich neben dem Ernährungsstil auch die Herkunft der jeweiligen Produkte auf den ökologischen Fußabdruck auswirkt, ist es sinnvoll, regionale und saisonale Produkte zu bevorzugen. Regionale Produkte stärken die lokale Landwirtschaft und vermeiden Emissionen, die durch die Transportwege entstehen. Saisonale Produkte werden nur dann verkauft, wenn sie unter den vorhandenen klimatischen Bedingungen angebaut werden konnten. Dies vermeidet den Einsatz von künstlicher Wärmezufuhr und vermeidet ebenso Importe aus dem Ausland. Kauft man so einmal im Jahr ein halbes Kilogramm Feigen, überwintert mit gesunder Roter Beete oder isst die erste frische Erdbeere im Sommer ist das Genussvergnügen doch gleich viel höher!

2. Bio kaufen

Wer Bio kauft, unterstützt die ökologische Vielfalt, meist kleine Unternehmen und Familienbetriebe und schützt automatisch die Umwelt. Der Ökologische Landbau ist besonders ressourcenschonend, umweltverträglich und verfügt gegenüber konventionellen Anbauverfahren über ein wesentlich höheres Naturschutzpotential. Der ökologische Anbau verzichtet auf den Einsatz von Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden und düngt auf natürliche Weise. Monokulturen finden keinen Platz in der ökologischen Landwirtschaft und der Einsatz von Gentechnik ist ebenfalls untersagt. Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe und es muss dazu gesagt werden, dass das europäische Bio-Siegel eher eine Grundlage ist, die noch ausbaufähig ist. Beim Einkauf im Bioladen oder auf dem Wochenmarkt unterstützt man Bio-Anbau in der Regel am besten. Hilfreiche Verbände, auf deren Siegel man vertrauen kann und deren Vorschriften noch strenger sind als die des EU-Bio-Siegels, sind zum Beispiel Demeter, Naturland und Bioland.

Biologisch einzukaufen, hilft beim Einstieg in das Thema „Nachhaltig kochen“!

3. Den Konsum von Fleisch, Fisch und tierischen Erzeugnissen reduzieren

Tierhaltung in hohem Maße ist nicht gut für das Klima. Das berühmteste Beispiel ist wohl das Kilo Rindfleisch. Um dieses zu produzieren werden 15.500 Liter Wasser benötigt. Mit dem Wasser, das für die Produktion eines einzigen Burgers benötigt wird, könnte eine Person übrigens zwei Monate lang duschen. Doch wie kommt dies zustande? Zunächst müssen die Kühe Wasser trinken – das macht eine minimale Menge des Verbrauchs aus – dann müssen die Ställe gesäubert werden (dies verbraucht gerade mal 155 Liter des Wasser), doch die größte Menge des Wasserverbrauchs kommt durch den Anbau des Futtermittels für die Kühe zusammen. Dies lässt sich auf sämtliche Tierarten anwenden, denn jedes Tier muss wachsen und dementsprechend gefüttert werden, bevor es geschlachtet wird.

Die meisten Tiere versorgt man heutzutage vorwiegend mit Kraft- und Energiefutter, also Mais und Soja. Der Anbau dessen benötigt gigantische landwirtschaftliche Flächen, für die u.a. Regenwälder abgeholzt werden. Doch nicht nur das, meist werden Mais und Soja in Monokulturen angebaut und die Ackerfläche ist nach wenigen Jahren völlig unbrauchbar für eine weitere landwirtschaftliche Nutzung. Hinzukommt, dass Mais und Soja häufig aus Südamerika importiert werden, wo sie mit gentechnisch verändertem Saatgut angebaut werden. Auch die Transportwege nehmen erheblichen Einfluss auf unsere Umwelt, da das Futter zu den Betrieben, die Kühe zu den Schlachthäusern und das Fleisch zum Konsumenten gelangen muss.

Ein verantwortungsvoller Konsum von Fleisch, Fisch und tierischen Produkten ist sehr wichtig für eine klimafreundliche Ernährung und würde landwirtschaftliche Flächen für den Obst-, Gemüse- und Getreideanbau öffnen. Die Umsetzung dessen könnte den Hunger auf der Welt reduzieren. Beim Konsum von tierischen Produkten sollte man auf Bio-Qualität und Regionalität setzen.

4. Unverpackt einkaufen so gut es geht

nachhaltig kochenDie meisten Lebensmittel sind verpackt. Gerade Bio-Lebensmittel im Supermarkt oder beim Discounter sind häufig in Plastik gehüllt. Warum? Sie müssen sich optisch von den konventionellen Lebensmitteln unterscheiden, damit keine Verwechslungsgefahr besteht. Doch das ist kein Grund auf Bio-Lebensmittel zu verzichten, denn diese gibt es auch unverpackt. Obst, Gemüse und Salat werden in den meisten Bioläden stückweise und unverpackt angeboten. Das ist schon mal ein toller Anfang. Doch was ist eigentlich mit den restlichen Verpackungen?

Reis, Linsen und Nudeln finden sich meistens in Plastikverpackungen wieder. Wasser und Saft kommen in Plastikflaschen oder im Tetra-Pack daher. Dabei kann man all das hervorragend ohne Verpackungen bzw. in der umweltfreundlicheren Glasflasche kaufen. In Deutschland hat sich in den letzten fünf Jahren eine unschlagbare „Zero Waste“ – Welle breit gemacht, in fast jeder größeren Stadt findet sich inzwischen ein verpackungsfreier Einkaufsladen. Die wohl bekannteste deutsche Zero Waste-Bloggerin Shia stellt auf ihrer Seite eine Übersicht aller Unverpacktläden bereit.

Um gut auf den ersten Unverpackteinkauf vorbereitet zu sein, empfiehlt es sich folgende Dinge zu besorgen:

  • Eine große Einkaufstasche oder -kiste (möglichst aus nachhaltigen Materialien)
  • Kleine Beutel aus Baumwolle, um Reis, Nudeln und Hülsenfrüchte besser transportieren zu können
  • Verschließbare Gläser, um den Einkauf zu Hause gut verstauen zu können

Ich bin mir sicher, dass die Verkäufer in den Unverpacktläden gern Unterstützung geben. Unverpackt Einkaufen – ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltig kochen.

5. Auf frische Produkte setzen

Verarbeitete Produkte haben mehrere Dinge gemeinsam. Zum einen ist ihr Produktionsaufwand meist sehr hoch und damit auch mit erhöhten CO2 -Ausstößen verbunden, zum anderen werden häufig billige Stoffe mit verarbeitet und es finden sich viele Zusatzstoffe in den Produkten, die nicht nur gesundheitsgefährdend sondern auch umweltschädigend sein können. Hier lohnt es sich also, frische Lebensmittel im Bioladen oder auf dem Wochenmarkt zu kaufen. Einige frische Produkte kann man hervorragend einfrieren. Und wenn man dann im tiefsten Winter ein paar leckere eingefrorene Früchte parat hat, kann man sich etwas Sommer-Feeling nach Hause holen.

nachhaltig kochenIn den folgenden Wochen wird es immer wieder Tipps zum Thema ’nachhaltig kochen‘ von uns geben – in Form eines Saisonkalenders und eines nachhaltigen Rezepts. Wer sich vielfältig inspirieren lassen möchte und zum Beispiel tolle Bio-Produkte kennenlernen möchte, dem lege ich einen Besuch der Green World Tour Messen ans Herz!